Kompetenzzentrum Beruf & Familie
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Kompetenzzentrum Beruf & Familie
Hier finden Sie Infomaterial und weiterführende Literatur zum Themenfeld.
Darüber hinaus erhalten Sie Infomaterial zu den familienfreundlichen Praxisbeispielen
Flyer Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung
Informationen zum Förderprogramm des Bundes für betriebsnahe Kleinkindbetreuung kleiner und mittelständischer Unternehmen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
für die praxis 3 "Betrieblich unterstützte Ferienbetreuung"
In der Reihe "für die praxis“ hat die berufundfamilie gGmbH, der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, bietet der Praxisleitfaden einen systematischen und zielgerichten Überblick über den Organisationsprozess von betrieblich unterstützter Ferienbetreuung – von der Bedarfsanalyse bis zur Evaluation.
berufundfamilie gGmbH, der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung
2008
Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung. Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen
Die Empfehlungen der Broschüre umfassen die Suche nach Betreuungsmöglichkeiten genauso wie Notfallbetreuung und Betreuungskostenzuschüsse. Dabei berücksichtigen sie auch Varianten, die sich speziell in kleinen Betrieben, in denen nur wenige Mitarbeiterkinder vorhanden sind, eignen können.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Deutscher Industrie- und Handelskammertag
2008
Familienreport 2012
Der Familienreport wird jährlich vom Bundesfamilienministerium herausgegeben und stellt Leistungen, Wirkungen und Trends zu Familie und Familienpolitik dar.
Der Familienreport 2012 zeigt, dass Vereinbarkeit von Familie und Beruf als eine der zentralen politischen Herausforderungen gesehen wird: Fast 90 Prozent der Gesamtbevölkerung finden es wichtig oder sehr wichtig, dass sich der Staat in diesem Bereich engagiert.
BMFSFJ
Berlin 2013
Familienatlas 2012. Regionale Chancen im demografischen Wandel sichern
Der Familienatlas 2012 vergleicht 402 Landkreise und kreisfreie Städte im Hinblick auf ihre Attraktivität für Familien. Ziel ist es, die Bedeutung familienfreundlicher Lebensbedingungen als Standortfaktor für Regionen in Deutschland zu unterstreichen und eine Auseinandersetzung mit regionalen Stärken und Schwächen zu ermöglichen.
Prognos
BMFSFJ
2012
Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung 2010 - Leitfaden für Unternehmen
Der Leitfaden wurde von der Servicestelle betrieblich unterstützte Kinderbetreuung beim KVJS/Landesjugendamt Baden-Württemberg erstellt. Er richtet sich an Arbeitgeber in Baden-Württemberg, die eine betrieblich unterstützte Kinderbetreuung aufbauen möchten und bündelt alle relevanten Informationen wie geeignete Umsetzungsmodelle, rechtliche Grundlagen, Kontakte und gute Beispiele.
KVJS/Landesjugendamt Baden-Württemberg
2010
Flyer "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung - Einladung zum Dialog"
2012
Unternehmen Kinderbetreuung - Praxisleitfaden für die betriebliche Kinderbetreuung
An alle Arbeitgeber, die ein betriebliches Kinderbetreuungsangebot erfolgreich auf den Weg bringen wollen, richtet sich der aktuelle Praxisleitfaden "Unternehmen Kinderbetreuung" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auf rund 50 Seiten gibt dieser einen Überblick über die möglichen Formen regelmäßiger und punktueller betrieblicher Kinderbetreuung wie z. B. Betriebskindertagesstätten oder Ferienbetreuungsangebote.
BMFSFJ
2012
Vorwerk Familienstudie 2012
Zum achten Mal seit 2005 befragte das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der VORWERK & CO. KG einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung (1.617 Personen ab 16 Jahren) zur Situation von Familien in Deutschland. Insbesondere die Aufteilung von Familienarbeit sowie Zeit für Familie standen in diesem Jahr im Fokus - thematisch aufbauend auf den Vorwerk Familienstudien 2005-2011.
Vorwerk & Co. KG
2012
Report "Familien in Baden-Württemberg"
4/2011: Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Der Report "Familien in Baden-Württemberg" erscheint im Rahmen der Familienberichterstattung vierteljährlich als Online-Publikation. Er enthält aktuelle Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu verschiedenen Familienthemen.
2011
Zeit für Familie - Familienzeitpolitik als Chance einer nachhaltigen Familienpolitik | 8. Familienbericht der Bundesregierung
Mit dem Bericht will die interdisziplinär zusammengesetzte Sachverständigenkommission bewusst machen, dass Familien gleichermaßen von ökonomischen Ressourcen wie von Zeitressourcen leben. Ein Kapitel beschäftigt sich mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, vor allem mit dem Fokus auf eine Familienzeitpolitik als Leitlinie rechtlicher Rahmenbedingungen.
Studie: WZB-discussion paper "Work/care policies in European welfare states: continuing variety or change towards a common model?"
Dieser Artikel analysiert vergleichend Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in fünfzehn europäischen Staaten. Die zentrale Frage lautet, inwiefern Vereinbarkeitsarrangements durch wohlfahrtsstaatliche Leistungen unterstützt werden und ob und wie sich diese Leistungen in den letzten zwanzig Jahren verändert haben.
Broschüre: Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus
In dieser Publikation des BMFSFJ in Kooperation mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) aus der Reihe "Aus der Praxis für die Praxis", werden familienbewusste Maßnahmen wie Arbeitszeitmodelle, Wiedereinstieg, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, aber auch bei der Pflege von Angehörigen branchenspezifisch aufgegriffen, Lösungsansätze kompakt dargestellt und mit Praxisbeispielen veranschaulicht.
2011
Broschüre: Monitor Familienforschung: Zur Vereinbarkeitssituation von Eltern mit Schulkindern
Die 25. Ausgabe des Monitors Familienforschung beleuchtet diesmal die soziale Lage von Familien mit Schulkindern. Darüber hinaus wird aber auch auf die Sicht der Betroffenen - ihre Einstellungen, Vorstellungen und Wünsche eingegangen.
BMFSFJ
2011
Report "Familien in Baden-Württemberg": Migration, Familie und Beruf
Die FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt hat eine neue Online-Ausgabe des Reports "Familien in Baden-Württemberg" herausgegeben. Das Thema diesmal "Migration, Familie und Beruf".
Familienorientierte Personalpolitik. Informationen für Arbeitgeber
Die Bundesagentur für Arbeit hat die Inhalte ihrer einzelnen Flyer zum Thema "familienbewusste Personalpolitik" in einer Broschüre zusammengefasst und ergänzt.
2011
berufundfamilie Spezial "Familienbewusstsein im öffentlichen Dienst"
Das neue berufundfamilie Spezial beschäftigt sich mit den Fragen: Wie aktiv bemüht sich der öffentliche Dienst um eine familienbewusste Personalpolitik? Welche Ziele verbinden Einrichtungen des öffentlichen Dienstes mit familienbewussten Angeboten? Welchen besonderen Herausforderungen muss sich der öffentliche Dienst bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellen?
berufundfamilie gGmbH
2010
für die praxis 5 "Steuerliche Aspekte einer familienfreundlichen Personalpolitik"
Dieser Praxisleitfaden zeigt auf, welche Möglichkeiten aus ertrags- und lohnsteuerlicher Perspektive bestehen und wie diese umzusetzen sind. Es wird der Frage nachgegangen, inwiefern diverse Maßnahmen aus Arbeitgebersicht zu abziehbaren Betriebsausgaben führen. Aus der Arbeitnehmer-Perspektive werden die lohnsteuerlichen Auswirkungen von Maßnahmen dargestellt.
berufundfamilie gGmbH
2010
Broschüre: Familienfreundlicher Arbeitsplatz für Ärztinnen und Ärzte - Lebensqualität in der Berufsausübung
Dieses Handbuch zeigt die vielseitigen Ansätze zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Medizin, auch im ambulanten Sektor, auf und macht deutlich, in welchen Bereichen es noch Handlungsbedarf gibt. Besonders hilfreich für Personalverantwortliche von Krankenhäusern, Universitätskliniken, Medizinische Versorgungszentren, Praxen und Kommunen sind die enthalten Checklisten am Ende des Handbuchs.
Bundesärztekammer
2010
Broschüre: Familienbewusste Personalpolitik in Apotheken
In der Reihe "Aus der Praxis für die Praxis" des Erfolgsfaktor Familie ist eine neue Ausgabe erschienen. Sie geht diesmal auf die besondere Situation von Apotheken bei der Umsetzung von Familienfreundlichkeit ein.
2010
Leitfaden Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung
Die aktualisierte Broschüre greift die verschiedenen Möglichkeiten der betrieblichen Unterstützung in der Kinderbetreuung auf, erläutert die Modelle wie Tagespflege, Belegplätze oder Betriebskita und vermittelt einen Einblick in rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen speziell in Baden-Württemberg. Vorgestellt wird auch das Engagement verschiedener baden-württembergischer Betriebe in der Kinderbetreuung
Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
2010
Frauen AKTIV in Baden-Württemberg Nr. 47
Diesmal geht es in dem Themenheft um "Frauen in der Medizin". Die Schwerpunktthemen sind Feminisierung, familienfreundliche Arbeitsbedingungen während der Ausbildung, Studium und Beruf und Genderaspekte in der Medizin.
Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg
1/2010
Praxiswissen Beruf & Familie - Betriebliche Ferienbetreuung
Die Veröffentlichung des Kompetenzzentrums Beruf & Familie BW zeigt anhand von Praxisbeispielen aus dem privaten und öffentlichen Bereich Wege zu einer betrieblichen Ferienbetreuung für Kinder auf.
Barbara Becker
Kompetenzzentrum Beruf & Familie
Stuttgart 2010
Dokumentation: Betriebliche Kinderbetreuung - "Sommer-Ferien-Abenteuer"
Eine Firmenkooperation, bestehend aus Hekatron Technik und Vertriebs GmbH, MTT aktiv und der Sparkasse Markgräflerland, berichtet über ihre Erfahrungen mit einer gemeinsamen betrieblichen Ferienbetreuung - von der ersten Idee bis zur Evaluation.
Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, FB Struktur- und Wirtschaftsförderung
2009
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Krankenhaus"
Die Broschüre aus der Reihe "Aus der Praxis für die Praxis" stellt Maßnahmen für eine familienbewusste Personalpolitik im Krankenhausbereich mit Praxisbeispielen vor.
BMFSFJ
2009
Studie: Evaluationsstudie Modellprojekt Kids & Co. – Kindertagesstätte
Die Commerzbank hat zusammen mit der Frankfurter Agentur für Innovation und Forschung und der Prognos AG eine Evaluationsstudie zu ihrer Kindertagesstätte Kids&Co. vorgelegt. Diese Evaluationsstudie hat einen neuen Ansatz, denn erstmals wurden in Deutschland die pädagogische Qualität und der wirtschaftliche Nutzen hochflexibler Betreuungslösungen systematisch untersucht. Die Studie belegt: Die Familien werden durch Kids&Co. deutlich entlastet und die Einrichtung rechnet sich.
Commerzbank AG
2009 [PDF, 561 KB]
Förderfibel zum Programm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)
Das Programm richtet sich an Unternehmen, die in Kindertageseinrichtungen neue, zusätzliche Gruppen für Mitarbeiterkinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr schaffen. Neu ist, dass eine Co-Finanzierung durch Landesmittel oder kommunale Zuschüsse möglich ist.
BMFSFM
2009
Flyer: Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung
Das 2008 gestartete Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung fördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union bundesweit die Einrichtung neuer, betrieblich unterstützter Kinderbetreuungsplätze.Neu ist, dass eine Co-Finanzierung durch Landesmittel oder kommunale Zuschüsse möglich ist.
BMFSFJ
2009
Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung - "Alles auf einen Blick"
Ausweitung des Förderprogramms Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Zukünftig ist eine auch Co-Finanzierung durch Länder und Kommunen möglich. Die Antragsphase wird bis Ende 2010 verlängert.
BMFSFJ
2009
Müttererwerbstätigkeit und Betreuung von Kindern unter 3 Jahren – ein deutsch-französischer Vergleich
Die Mehrheit unserer französischen Nachbarn ist der Überzeugung, dass sich Familie und Beruf alles in allem gut vereinbaren lassen. Nach einer Allensbach-Befragung teilen 62 % der Französinnen, aber nur 22 % der deutschen Frauen diese Einschätzung. Vergleicht man die Müttererwerbstätigkeit in Deutschland und Frankreich, so fällt auf, dass deutsche Mütter ihr berufliches Engagement in den ersten Lebensjahren ihres Kindes deutlich stärker einschränken als Mütter in Frankreich. Dies regt dazu an, einen genaueren Blick auf die Erwerbsbeteiligung von Müttern und die Betreuung von unter 3-Jährigen in beiden Ländern zu werfen. Dabei zeigen sich teilweise altbekannte Unterschiede – aber auch Gemeinsamkeiten.
Dr. Stephanie Saleth / Michael Grätz
2009 (PDF, 63 KB)
Kinder? Jetzt nicht! – Aber wann dann?
Die Flexibilisierung am Arbeitsmarkt wird häufig als Maßnahme zur Erleichterung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie propagiert. Die einzelnen Maßnahmen sind jedoch sehr unterschiedlich zu bewerten. So führen unsichere Arbeitsplätze, dies zeigen die Analysen dieses Artikels, zu einer Verschiebung von Kinderwünschen. Für viele Paare ist Arbeitsplatzsicherheit eine notwendige Bedingung für die Familiengründung. Erst wenn dies gewährleistet ist, können weitere familienpolitische Maßnahmen wie Elternzeit und Elterngeld oder der Ausbau der Kleinkindbetreuung ihre Wirkung entfalten.
Dr. Bernhard Payk / Alexandra Schmider
2009
Erfolgreich für mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Im Auftrag des BM FSFJ haben das Netzwerkbüro des "Erfolgsfaktor Familie" und die Lokalen Bündnisse für Familie erfolgreiche Beispiele für Kooperationen zwischen Unternehmen und lokalen Akteuren zusammen getragen.
BMFSFJ
2009
Monitor Familienforschung "Herausforderung familienbewusste Personalpolitik - Vorteile für Beschäftigte und Unternehmen"
Die aktuelle Ausgabe des Monitors Familienforschung bietet eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Studienergebnisse und Argumente sowie über die zentralen Handlungsfelder und Unterstützungsangebote einer familienbewußten Personalpolitik und richtet sich an Arbeitgeber und Multiplikatoren. Der Monitor gibt den Verantwortlichen in den Betrieben konkrete Anregungen und Ideen an die Hand, wie sie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirksam unterstützen können.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
2009
Informationen für Personalverantwortliche. Familienfreundliche Maßnahmen im Unternehmen
Aktualisierte Überblicksbroschüre des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu familienfreundlicher Personalpolitik
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2009
für die praxis 4 "Männer vereinbaren Beruf und Familie"
Der Leitfaden aus der Reihe "für die praxis" der berufundfamilie gGmbH, beschäftigt sich mit der zunehmenden Familienorientierung von Männern und gibt praktische Lösungsbeispiele für Arbeitgeber. Neu ist der Ansatz, familienfreundliche Maßnahmen so auszugestalten, dass sie den spezifischen Anforderungen von Männern entgegenkommen.
berufundfamilie gGmbH, der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung
2008
Flyer: Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg
Das Faltblatt stellt die Pluspunkte einer familienbewussten Personalpolitik und das Angebotsspektrum des Kompetenzzentrums in Kurzform vor
Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg
2011
Dokumentation: Werkstattbericht von der RegionKonferenz Nordschwarzwald
Das Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg leitete auf der RegioKonferenznordschwarzwald die Werkstatt "Beruf und Familie – Familienfreundliche Arbeitsbedingungen schaffen Standortvorteile“
Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg
2008
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Hotellerie und Gastronomie"
Die Veröffentlichung gibt Anregungen für die gelingende Vereinbarkeit in den Serviceberufen des Gastgewerbes
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie an Hochschulen"
Thema sind die Erfolgsfaktoren, die an Hochschulen den Alltag von Beschäftigten und Studierenden mit Kindern vereinfachen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Handwerk"
Praxisnahe Anregungen für familienfreundliche Angebote in Handwerksbetrieben wurden für die Veröffentlichung zusammengestellt
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Handel"
Die Broschüre beschreibt die Erfolgsfaktoren einer familienfreundlichen Personalpolitik im Handel und stellt Beispiele aus dem Unternehmensalltag vor
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
Dokumentation: Workshop Familienfreundlichkeit "Vereinbarkeit von Familie und Beruf – aus der Sicht der Wirtschaft"
Unternehmensvertreterinnen und -vertreter aus Isny im Allgäu wollen für die Verbesserung der Familienfreundlichkeit verstärkt zusammenarbeiten. Dieses und andere Ergebnisse der Veranstaltung stellt die Dokumentation vor
Stadt Isny im Allgäu, Arbeitsgemeinschaft „Kinder, Jugend und Familie, Isny“
2008
Die Kleinsten gut betreut - wie gehen wir es an?
Die Broschüre geht anhand von Beispielen der Frage nach, wie Lokale Bündnisse in den Ausbau der Kleinkindbetreuung eingebunden werden können
Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Soziales
2008
Fragebogen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen
Das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie hat einen Fragebogen entwickelt, mit dem Unternehmen bei ihren Beschäftigten den Bedarf an einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf abfragen können
Erfolgsfaktor Familie
2008
für die praxis 2 "Standortvorteil familiengerechte Hochschule"
Das audit berufundfamilie informiert zu spezifischen Lösungen für die familiengerechte Gestaltung der Arbeits- und Studienbedingungen an deutschen Hochschulen
audit berufundfamilie
für die praxis 2
2008
Praxisleitfaden für Unternehmen. Konzeption und Durchführung einer Ferienbetreuung
Die Broschüre vermittelt viel Wissenswertes zum Thema Ferienbetreuung aus Unternehmenssicht - von der Bedarfsplanung über die Kosten bis zur Öffentlichkeitsarbeit
Metropolregion Rhein-Neckar
2005
Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Die Servicestelle für Unternehmen
Flyer mit Informationen zum Leistungs- und Beratungsangebot der baden-württembergischen Servicestelle.
Kommunalverband für Jugend und Soziales
2008
Familienfreundliche Maßnahmen im Handwerk. Potenziale, Kosten-Nutzen-Relationen, Best-Practice.
Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor für Handwerksbetriebe: Konkrete Handlungsfelder familienbewusster Personalpolitik und Beispiele aus der Praxis zu Kosten-Nutzen-Relationen.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Berlin 2006
Orientierungshilfe Kleinkindgruppen. Kinderkrippen und Betreute Spielgruppen
Welche pädagogischen, personellen, rechtlichen und räumlichen Voraussetzungen werden an Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder gestellt und in welcher Höhe werden sie vom Land bezuschusst?
Kommunalverband für Jugend und Soziales. Dezernat Jugend - Landesjugendamt
Stuttgart 2007
Studie: Familie und Arbeitswelt. Rahmenbedingungen und Unternehmensstrategien in Großbritanien, Frankreich und Dänemark
Die Studie ordnet konkrete betriebliche Beispiele aus unterschiedlichen Wirtschaftzweigen in die landesspezifischen Rahmenbedingungen ein
Alexander Wegener, Inge Lippert
Berlin 2004
Familienorientierte Personalpolitik. Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen
Ansatzpunkte für eine familienorientiere Personalpolitik praxisorientiert aufgeschlüsselt in Situationsbeschreibungen, Maßnahmen, Tipps und Fazit. Argumente für Familienfreundlichkeit, Verweise auf Beratungsangebote und Checklisten
Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, audit berufundfamilie gGmbH
Berlin 2006
Studie: Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen. Kosten-Nutzen-Analyse
Anhand von Beispielen aus der betrieblichen Praxis, wie Kontakthalteprogrammen oder betriebsnaher Kinderbetreuung, wird das Einsparpotenzial familienfreundlicher Instrumente aufgezeigt.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Berlin 2003
audit berufundfamilie
Das Audit berufundfamilie stellt sich vor und gibt Einblick in den Auditierungsprozess.
Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Frankfurt am Main 2007